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Alternativen zum Bafög

Neben der Bafög-Förderung gibt es auch noch andere Optionen, ein Studium zu finanzieren. Allerdings muss man wohl sagen, dass alle anderen Optionen mit höheren Kosten verbunden sind als die staatliche Förderung, die nur zur Hälfte aus einem Darlehen besteht, das wiederum noch nicht einmal verzinst wird. Auf der anderen Seite ist man mitunter bei anderen Optionen nicht in dem Maße von Einzelbestimmungen abhängig, wie man es bei der Förderung durch das Bundesausbildungsförderungsgesetz ist.

Eine Alternative oder auch Ergänzung zum Bafög kann ein Studienkredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau sein. Der große Vorteil, den dieser Studienkredit gegenüber anderen, allgemeinen Krediten hat, sind die Konditionen, die auf Studierende zugeschnitten sind. Dennoch ist auch die Aufnahme des Studienkredites an gewisse Bedingungen geknüpft: So werden nur Studierende gefördert, die nicht älter als 30 Jahre sind, sich im Erststudium befinden, bestimmte Leistungsnachweise erbringen können und, und, und. Die genauen und detaillierten Voraussetzungen für die Aufnahme des Studienkredites sowie die Konditionen, die maximalen Förderungszeiträume und -summen und vieles mehr kann man auf den Internetseiten der Kreditanstalt für Wiederaufbau in Erfahrung bringen. Dort ist auch ein Merkblatt für Studierende erhältlich, die sich für den Studienkredit interessieren.

Des Weiteren bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau auch einen Bildungskredit an, der sich für Studenten eignet, die sich bereits im fortgeschrittenen Studium befinden. Die Auszahlungsphase läuft hierbei maximal zwei Jahre. Auch die Summe ist begrenzt: Es können maximal insgesamt 7200 Euro aufgenommen werden. Auch zu diesem Kredit hält die Kreditanstalt für Wiederaufbau Informationen auf ihrer Homepage bereit. Eine weitere Möglichkeit, das Ende des Studiums zu finanzieren, stellen Studien- und Überbrückungsdarlehen dar, die von einigen Studentenwerken angeboten werden. Zu den jeweiligen Konditionen sollte man vor Ort an seiner Hochschule Informationen einholen.

Neben diesen Möglichkeiten haben sich angesichts der breiten Einführung von Studiengebühren auch zahlreiche privatwirtschaftliche Finanzierungsmöglichkeiten aufgetan. Hier gilt es allerdings stark auf die Konditionen zu achten, die je nach Anbieter unterschiedlich ausfallen können.

Auch wenn die Aufnahme eines Kredites zur Studienfinanzierung zum Teil verlockend ist: Die Aufnahme eines Kredites sollte – zu welchen Konditionen auch immer – gut überlegt sein. Schließlich ändert sich auch selbst bei attraktiven Konditionen nichts an der Tatsache, dass man den Kredit plus Zinsen wieder zurückbezahlen muss. Dieses kann – auch je nach dem wie die Jobchancen nach dem Abschluss aussehen – zu einer finanziellen Belastung werden.